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<title type="text">Gedankenblitze</title>
<subtitle type="html"><![CDATA[
Gedankenblitze von Micha Lenk
]]></subtitle>
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<author>
<name>Micha Lenk</name>
<uri>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/index.atom</uri>
<email>micha@lenk.info</email>
</author>
<rights>Copyright 2006, 2007, 2008, 2009, 2010 Micha Lenk</rights>
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PyBlosxom http://pyblosxom.sourceforge.net/ 1.4.3 01/10/2008
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<updated>2011-08-28T13:00:13Z</updated>
<!-- icon?  logo?  -->

<entry>
<title type="html">Finally transitioning to a new GnuPG key</title>
<category term="/Debian" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2011/08/28/gpg-transition-signed</id>
<updated>2011-08-28T13:00:13Z</updated>
<published>2011-08-28T13:00:13Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Debian/gpg-transition-signed.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Finally I managed to write up a &lt;a href=&quot;/gpg-transition-2011.txt&quot;
   target=&quot;_blank&quot;&gt;transition statement&lt;/a&gt; for my not so new, but
   stronger GnuPG key. See below:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1,SHA256

I am transitioning my GPG key from an old 1024-bit key to a new 4096-bit key.
The old key will continue to be valid for some time, but I prefer all new
correspondence to be encrypted for the new key, and will be making all
signatures going forward with the new key.

If you have signed my old key, I would appreciate signatures on my new key as
well, provided that your signing policy permits that without reauthenticating
me.

The old key, which I am transitioning away from, is:

pub   1024D/99E141B4 2004-02-10
      Key fingerprint = 25FE 4741 4770 0558 949D  1DB1 58DD 3FE2 99E1 41B4

The new key, to which I am transitioning, is:

pub   4096R/51B85139 2009-06-18
      Key fingerprint = A3EB B41F C5AB D675 CEE4  1C45 EA6C A6B9 51B8 5139

Thanks in advance.

Cheers,
Micha Lenk
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.10 (GNU/Linux)

iEYEARECAAYFAk5aOnkACgkQWN0/4pnhQbTxPgCgzRhREZlQiKJyI9UIdJLLs3Zq
bH4AnA1myFxgDWM7aUMHXgvvsujLTjiWiQIcBAEBCAAGBQJOWjp5AAoJEOpsprlR
uFE5gCsP/0dtCUPl9aQHV1MbQl7+bMofpsC2ikkpdZmrzi68jTG16We49BuzY+PV
S8FhXqg17/YxhKYDnDNTowfztUOyjAOJxy5vrqm3X5xiLwTqN3js9mra+vb4s35k
EVbKMzLLDhj3i0FjeargWEmJmm9cVhaZWKvOvQUhDJAilqvEQ0/50P7B8I+1YvtV
UHoQKbweTljVSlK5R1YPPy9i6r2/oZBYxK4nrknWwS+qPQ5luqelJd+mZdgQ6tow
7HIvtmPgCblJ+hYZWFpoZK6vxs8RaBbuCQcKwYArNhZT/v4TeD/LAaUmIkbQMyKV
J2TKuEHya4+5GMbtg6BGKeiZpleEHPnAq1AfvGpz6opkxjxCLG3RO3X8D3EuM3RW
mkq60mWM8+Zwu1yKbb62iHplp6jpyiQgdjJlB6eHjX7SdY7CvHgYZxGDx4kclP0/
HAdig2U1T+nG6Nn5XflmmKwvNLuKlQlIwJ5NeXyCONRnYvdomQn2hgvkjwMLCdFh
ulIhxa4UvDY7/aQNPZeOrvDHb2XYpiV3TwA9hLgQXXWd0FPmUMVVPpKpRjilaWth
Mtq/QiMGP5Mq/YxgLInRZHGyajDtE67RD4+RgHYOP50cP3UGPoB4ncc2EEtM2kfe
BzJrXPHmdtyGEA6Korl0YwUTRnYsqkqkY1VqDsO0UkOLlV7RAzb9
=9vw1
-----END PGP SIGNATURE-----
&lt;/pre&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Alles wird gut</title>
<category term="/Zitate" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2011/07/22/Alles_wird_gut</id>
<updated>2011-07-22T20:08:40Z</updated>
<published>2011-07-22T20:08:40Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Zitate/Alles_wird_gut.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Gestern war ich im Kino in &lt;a target=&quot;_blank&quot;
   href=&quot;http://www.rottentomatoes.com/m/source_code/&quot;&gt;Source Code&lt;/a&gt;.
   Wer unter diesem Titel einen Geek-Film erwartet hat, dürfte enttäuscht
   sein. Dennoch ist der Film durchaus sehenswert &amp;mdash; sicherlich
   auch für Leute, die mit Geeks nichts zu tun haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gedankenblitz: Jetzt weiß ich, was M. immer mit &quot;Alles wird gut&quot;
   meint...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Virenscanner für Macs</title>
<category term="/Technik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2011/07/19/AntiVirusMac</id>
<updated>2011-07-19T11:25:50Z</updated>
<published>2011-07-19T11:25:50Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Technik/AntiVirusMac.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Nichts ist unmöglich. Auch Macbooks könnten von Viren befallen sein.
Der einzige mir bekannte kostenlose Virenscanner für Apple Computer ist
&lt;a href=&quot;http://www.clamxav.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ClamXAV&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Was tun nach einem GoogleMail-Einbruch?</title>
<category term="/Technik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2011/07/16/GoogleMailHackRecovery</id>
<updated>2011-07-16T13:52:22Z</updated>
<published>2011-07-16T13:52:22Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Technik/GoogleMailHackRecovery.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Ich wurde gerade um Rat gefragt, was zu tun ist, nachdem einem in das
GoogleMail Konto eingebrochen worden ist. Es ist offenbar garnicht so einfach,
in so einem Fall wieder volle Kontrolle über das GoogleMail-Konto zu kriegen.
Selbst die &lt;a href=&quot;http://mail.google.com/support/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=50270&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;Hinweise von Google&lt;/a&gt; scheinen mir nicht vollständig zu sein.
Hier eine Liste der Einstellungen, die man in seinem GoogleMail-Konto
überprüfen sollte. Die Seiten, auf denen man etwas ändern muss, habe ich
jeweils verlinkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den &lt;a href=&quot;https://www.google.com/accounts/ManageAccount&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;Kontoeinstellungen&lt;/a&gt; sollte man folgende Dinge tun:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Als erstes das &lt;a href=&quot;https://www.google.com/accounts/EditPasswd&quot;
    target=&quot;_blank&quot;&gt;Passwort ändern&lt;/a&gt;.  Das neue Passwort sollte dabei
    möglichst sicher sein, das heißt neben Klein- und Großbuchstaben auch
    Sonderzeichen und Ziffern enthalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dann die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/accounts/UpdateAccountRecoveryOptions&quot;
    target=&quot;_blank&quot;&gt;Einstellungen zum Passwort Zurücksetzen&lt;/a&gt; überprüfen.
&lt;li&gt;Die &lt;b&gt;Passwortwiederherstellung per E-Mail&lt;/b&gt; sollte nur für &lt;i&gt;eigene&lt;/i&gt;
    E-Mail-Adressen aktiviert sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auch die Passwort-Wiederherstellung &lt;b&gt;per SMS&lt;/b&gt; sollte nur über das
    &lt;i&gt;eigene&lt;/i&gt; Handy möglich sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die &lt;b&gt;Sicherheitsfrage&lt;/b&gt; sollte ebenfalls unbedingt geändert werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anschließend sollte man zusätzlich seine GoogleMail-Einstellungen überprüfen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Auf dem Reiter &lt;a href=&quot;https://mail.google.com/mail/?shva=1#settings/accounts&quot;
    target=&quot;_blank&quot;&gt;Konten&lt;/a&gt; sollte man überprüfen, ob anderen
    Nutzern der Zugriff auf das Konto ermöglicht wurde. Im Zweifel sollte
    &lt;i&gt;keinem&lt;/i&gt; anderem Nutzer der Zugriff ermöglicht werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf dem Reiter &lt;a href=&quot;https://mail.google.com/mail/?shva=1#settings/fwdandpop&quot;
    target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiterleitung und POP/IMAP&lt;/a&gt; sollten die
    Weiterleitungen an andere E-Mail-Adressen überprüft werden.
    Natürlich sollte hier nur eine &lt;i&gt;eigene&lt;/i&gt; E-Mail-Adresse stehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Liste ist möglicherweise nicht ganz vollständig. Hinweise
zur Vervollständigung nehme ich natürlich gerne entgegen.&lt;/p&gt;

</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Das Handy mit der Rufnummer 0178*****56...</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2010/06/30/Pelikan_Handy</id>
<updated>2010-06-30T12:11:26Z</updated>
<published>2010-06-30T12:11:26Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Pelikan_Handy.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;... vermisst seinen Besitzer und möchte in der Kita Pelikan, Friedrichstr. 129, Berlin abgeholt werden.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">7 Wochen ohne</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2010/02/21/7-Wochen-ohne</id>
<updated>2010-02-21T10:53:33Z</updated>
<published>2010-02-21T10:53:33Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/7-Wochen-ohne.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Am Aschermittwoch hat die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fastenzeit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fastenzeit&lt;/a&gt;
   angefangen. In protestantischen Kreisen knüpft die Aktion
   &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/7_Wochen_Ohne&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;quot;Sieben Wochen ohne&amp;quot;&lt;/a&gt;
   an die von diesen Passionszeit genannte Zeitspanne bis Ostern an und ruft dazu auf, bewusst auf
   Genussmittel (Zucker, Alkohol, ...) oder andere Bequemlichkeiten zu verzichten, um zur Selbstverständlichkeit
   gewordene Alltagsgewohnheiten zu hinterfragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich hatte ich nicht die Absicht, dieses Jahr bei dieser Aktion mitzumachen.
   Ein kleiner Ausrutscher beim eigentlich harmlosen Weg vom Institut nach Hause hat mir nun jedoch
   dazu verholfen, sogar acht Wochen ohne den an und für sich ganz lieb gewordenen Komfort von zwei
   Beinen auskommen zu müssen: Nächste Woche wird das rechte obere Sprunggelenk operiert &amp;mdash;
   danach muss alles wieder in Ruhe zusammenwachsen...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die fast fertige Diplomarbeit kann ich dadurch nun leider auch erst mit (inzwischen genehmigter) Verspätung abgeben...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">angemeldet.</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/10/06/DA-angemeldet</id>
<updated>2009-10-06T12:12:43Z</updated>
<published>2009-10-06T12:12:43Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/DA-angemeldet.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Meine Diplomarbeit mit dem Bandwurm-Arbeitstitel »Erweiterung der NSIS-Protokollfamilie
   zur Dienstgütesignalisierung um Gruppenkommunikationsmechanismen« ist nun angemeldet.
   Bitte seht es mir nach, dass ich in den vergangenen Wochen und bis zum 17. Februar 2010
   nicht besonders unternehmungslustig bin. Danach ist&apos;s geschafft. Danach gerne!&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Debian Developer</title>
<category term="/Debian" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/10/06/DebianDeveloper</id>
<updated>2009-10-06T12:07:39Z</updated>
<published>2009-10-06T12:07:39Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Debian/DebianDeveloper.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Once upon a time I prepared a Debian package for a runtime library
   I&apos;m using frequently on my computer. I thought that other users should
   benefit from what I&apos;ve done for my own purposes. I thought it wouldn&apos;t
   cost me a penny to share it with others, so I uploaded it to
   a public accessible place and announced it to the public.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;All of a sudden a Debian Developer came and uploaded my Debian
   package to the official Debian archive, where it became official
   part of the Debian distribution. Henceforth the Debian Developer
   guided me on how to properly package Debian packages and on
   improving my packages. I learned a lot and became more and more
   familiar with Debian&apos;s procedures and tools.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As the time passed by, he encouraged me to apply as a Debian Developer.
   So I did. It was again a time of challenging tasks to be done, but as the
   other Debian Developer managing my application was very short in time, I
   also had to be very patient for a long time again and again. To cut a
   long story short: After more than three years of mostly waiting and
   contributing to Debian as good as I could, I finally have become
   official &lt;b&gt;Debian Developer&lt;/b&gt; on September, the 13&lt;sup&gt;st&lt;/sup&gt; 2009.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I&apos;m happy that I eventually made it. And, at this stage it is
   time to say thank you to all of the fellow Debian Developers who
   kindly sponsored my uploads or encouraged me to keep on going.
   You&apos;ve all done a wonderful job and were of great help to me.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Wenn wissen keine Macht mehr ist...</title>
<category term="/Zitate" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/07/13/Wenn_Wissen_keine_Macht_mehr_ist</id>
<updated>2009-07-13T18:35:09Z</updated>
<published>2009-07-13T18:35:09Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Zitate/Wenn_Wissen_keine_Macht_mehr_ist.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Plädoyer für Open Source (oder so):
&lt;div style=&quot;text-align: center; margin-top: 2em;&quot;&gt;&amp;quot;Wenn alle alles wissen, ist Wissen keine Macht mehr.&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot; style=&quot;font-style: italic; font-size: 80%;&quot;&gt;R. B.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Demo gegen Überwachung - &quot;Freiheit statt Angst&quot; 2009</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/07/09/Freiheit_statt_Angst_09</id>
<updated>2009-07-09T10:02:59Z</updated>
<published>2009-07-09T10:02:59Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Freiheit_statt_Angst_09.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Seit der &lt;a href=&quot;http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Freiheit_statt_Angst.html&quot;
   target=&quot;_blank&quot;&gt;Demo im letzten Jahr&lt;/a&gt; hat sich an der Aktualität dieses
   Themas nichts gebessert &amp;mdash; und wieder rufe ich auf, mit zu Demonstrieren
   gegen die von der Politik geforderten Überwachungsmaßnahmen. Die Demo
   beginnt dieses Jahr &lt;em&gt;am 12.&amp;nbsp;September um 15 Uhr am Potsdamer Platz&lt;/em&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
   Die von der Politik geforderten Überwachungsmöglichkeiten werden
   als notwendig für den Schutz der Sicherheit dargestellt, bringen aber
   real kein bisschen Sicherheit sondern schränken durch die
   Totalüberwachung &lt;em&gt;aller&lt;/em&gt;, d.&amp;nbsp;h. auch der unverdächtigen
   Bürger grundlegende und im Grundgesetz verankerte Freiheitsrechte
   (wie z.&amp;nbsp;B. das Recht auf Privatheit) massiv ein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/304/79&quot; 
   target=&quot;_blank&quot;&gt;Informationen zur Demo und ihren Zielen&lt;/a&gt; sind auf der
   Homepage der Veranstalter, dem &lt;a target=&quot;_blank&quot;
   href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt;,
   zu finden.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-size: 70%;&quot;&gt;Leider kann ich dieses Jahr aus familiären Gründen
   nicht selbst an der Demo teilnehmen. Ich hoffe, dass mein Aufruf dennoch
   den einen oder anderen motiviert, nach Berlin zu fahren. Ich wünsche
   euch viel Spaß!
&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">APT-Multicast</title>
<category term="/Ideen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/06/18/MulticastAPT</id>
<updated>2009-06-18T12:01:34Z</updated>
<published>2009-06-18T12:01:34Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Ideen/MulticastAPT.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Why not having changes to the Debian archive broadcasted via IP multicast to all
hosts subscribed to the broadcast? Large installations &amp;mdash; at least in closed
environments &amp;mdash; could save network bandwith used for updates...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">I&apos;m going to DebConf9</title>
<category term="/Debian" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/06/18/dc9-imgoingto</id>
<updated>2009-06-18T11:52:36Z</updated>
<published>2009-06-18T11:52:36Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Debian/dc9-imgoingto.html" />
<content type="html">&lt;a href=&quot;http://debconf8.debconf.org&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://media.debconf.org/dc8/images/debconf8-going-to.png&quot;
     alt=&quot;I&apos;m going to DebConf8, edition 2008 of the annual Debian developers meeting&quot;
     align=&quot;right&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;20&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;I&apos;m going to this year&apos;s Debian developers meeting, the DebConf9.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unfortunately the conference overlaps with even more important events,
   so I will only be there half the time from 27&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; of July, but I
   will stay to the end. Being a first time visitor of DebConf I&apos;m curious
   about what&apos;s going to happen there and about getting in touch with all the
   other geeks... *grin* &amp;mdash; See you there!&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Vermeidet &quot;Zwei&quot;</title>
<category term="/Technik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/03/16/VermeideZwei</id>
<updated>2009-03-16T21:33:41Z</updated>
<published>2009-03-16T21:33:41Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Technik/VermeideZwei.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Wer einen dedizierten Root-Server mietet, bekommt heute üblicherweise
   vom Anbieter ein Rescue-System gestellt, mit dem er den Server in einem
   definierten und vor allem funktionsfähigen Zustand booten kann. Gerade von
   Anbietern wie 1&amp;amp;1, die mit ihrem Rescue-System auch noch werben, darf
   man soetwas eigentlich erwarten.
   Offenbar liegt 1&amp;amp;1 jedoch nichts an nachhaltiger Kundenzufriedenheit,
   denn wenn man einen solchen Root-Server ein paar Jahre hat, kann es sein,
   dass eben dieses Recue-System nicht mehr funktioniert. Die wohl entschuldigend
   gemeinte Antwort auf die Störungsmeldung:
   &lt;pre&gt;
   [Wir] empfehlen [...] Ihnen einen Wechsel auf einen aktuelleren
   Server Tarif, da die 256 MB Arbeitsspeicher nicht mehr für das im
   Control-Center verwendete Rescue System ausreichen.
   &lt;/pre&gt;
   Was auch immer die unter &quot;Rescue System&quot; verstehen: Es muss ziemlich viel
   Schrott enthalten. Naja, mal nachschauen, was die &quot;aktuellen Server-Tarife&quot;
   sind &amp;mdash; Hmmm, okay... &amp;mdash; die aktuelleren Tarife sind mehr als
   doppelt so teuer...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
   Warum kommen die eigentlich nicht selbst auf die Idee, den Vertrag zu
   kündigen? Das wäre für mich ein mindestens genauso akzeptabler Vorschlag!
&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Totgesägte leben länger</title>
<category term="/KAlauer" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2009/02/09/Totgesaegte</id>
<updated>2009-02-09T17:55:43Z</updated>
<published>2009-02-09T17:55:43Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/KAlauer/Totgesaegte.html" />
<content type="html">&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
  &lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/Totgesaegte.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Totgesägte leben länger&quot; width=&quot;960&quot; height=&quot;1280&quot; /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&quot;Totgesägte leben länger&quot;&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Fast geschafft...</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/12/09/FastGeschafft</id>
<updated>2008-12-09T15:57:37Z</updated>
<published>2008-12-09T15:57:37Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/FastGeschafft.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Auch wenn ich M. natürlich nicht mehr einholen kann: Vielen Dank für&apos;s
Daumen drücken. Offenbar hat es was gebracht, und trotz einer durch
organisatorischen Pannen an diesem Tag genervten Frau&amp;nbsp;Z. bin ich vor gut
25 Stunden mit einem guten Ergebnis aus meiner letzten Prüfung gegangen.
Wahnsinn!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter geht&apos;s. &amp;mdash; Nächster Halt: Diplomarbeitsthema finden. Der Zug
hält bis zum Diplom nur in Diplomarbeit-schreiben und Diplomarbeit-abgeben...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Keine abstrakten Diskussionen!</title>
<category term="/Kritik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/11/18/KeineAbstraktenDiskussionen</id>
<updated>2008-11-18T15:58:53Z</updated>
<published>2008-11-18T15:58:53Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Kritik/KeineAbstraktenDiskussionen.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Mich hat irgendwie doch interessiert, was für ein Geist der
&lt;a href=&quot;/Gedankenblitze/Kritik/ArroganteAbgeordnete.html&quot;&gt;arrogante Bundestagsabgeordnete Wiefelspütz&lt;/a&gt;
da eigentlich ist, der für die SPD das BKA-Gesetz verteidigt.
Darum hab ich mal nachgefragt, aber leider &amp;quot;führt [er] bei
abgeordnetenwatch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://abgeordnetenwatch.de/dr_dieter_wiefelspuetz-650-5785--f152820.html#frage152820&quot;&gt;keine
abstrakten Diskussionen&lt;/a&gt;&amp;quot;...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Arrogante Bundestagsabgeordnete</title>
<category term="/Kritik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/11/12/ArroganteAbgeordnete</id>
<updated>2008-11-12T11:01:26Z</updated>
<published>2008-11-12T11:01:26Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Kritik/ArroganteAbgeordnete.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Wenn &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/118773&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Heise&lt;/a&gt;
wirklich korrekt zitiert, dann behauptet der Bundestagsabgeordnete Dieter
Wiefelspütz (SPD) doch tatsächlich, &quot;das Parlament [sei] ein wenig wichtiger
als ein Arzt&quot;. Solch eine Haltung finde ich ungeheuerlich arrogant. Und das
sage ich jetzt nicht nur, weil ich gegen das neue &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/bkagesetz114.html&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;BKA-Gesetz&lt;/a&gt; bin, das u.&amp;nbsp;a. das Arztgeheimnis aufheben soll, während Abgeordnete für
Abhörmaßnahmen und Online-Durchsuchungen tabu sein sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Glück gibt es auch &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/bkagesetz118.html&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;Bundestagsabgeordnete, die anders denken&lt;/a&gt;.
Hoffentlich sind es genug...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Wunder kommt, bitte drücken</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/11/02/Wunder</id>
<updated>2008-11-02T13:17:59Z</updated>
<published>2008-11-02T13:17:59Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/Wunder.html" />
<content type="html">&lt;img src=&quot;/Fotos/Wunder_klein.png&quot; /&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Icedove 2.0 backport for Debian Etch available</title>
<category term="/Debian" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/08/31/icedove</id>
<updated>2008-08-31T11:34:36Z</updated>
<published>2008-08-31T11:34:36Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Debian/icedove.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Someone told be about the cool features of the &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313&quot;&gt;Thunderbird
Lightning extension&lt;/a&gt;, an extension managing your calendar and tasks within Thunderbird.
As this extension is only available for Thunderbird 2.0 and as Icedove is only available in
version 1.5 in Debian Etch, I backported Icedove 2.0.0.16-1 from Lenny.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;If you&apos;re a Debian Etch user you can add the following line to your &lt;tt&gt;/etc/apt/sources.list&lt;/tt&gt;,
run &lt;tt&gt;apt-get update&lt;/tt&gt; and install it with &lt;tt&gt;aptitude install icedove&lt;/tt&gt;.
&lt;pre&gt;

  deb &lt;a href=&quot;http://micha.lenk.info/debian/etch/&quot;&gt;http://micha.lenk.info/debian etch/&lt;/a&gt;

&lt;/pre&gt;
Have fun!
&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Daten sind Macht!</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/08/18/Daten_sind_Macht</id>
<updated>2008-08-18T12:59:43Z</updated>
<published>2008-08-18T12:59:43Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Daten_sind_Macht.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Viele fragen sich, was denn eigentlich der ganze Wirbel um den
   Datenschutz soll. &amp;quot;Ich habe doch nichts zu verbergen&amp;quot;
   heißt es oft. Und was ist denn daran so schlimm, dass man
   &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/datenschutz104.html&quot;
   target=&quot;_blank&quot;&gt;für 850,- Euro Millionen von personenbezogenen
   Daten kaufen&lt;/a&gt; kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich glaube das Problem wird verständlicher, wenn man sich klar macht,
   dass personenbezogene Daten letztendlich &lt;em&gt;Wissen&lt;/em&gt; über die
   jeweilige Person sind. Und, wie Francis Bacon schon vor einiger Zeit
   ganz richtig erkannte: &lt;b&gt;&amp;quot;Wissen ist Macht!&amp;quot;&lt;/b&gt;
   In Anlehnung an Francis Bacon und übertragen auf die heutigen
   Probleme sage ich: Personenbezogene &lt;b&gt;Daten sind Macht!&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Diskussion darüber, wer welche und wieviele Daten über
   Personen sammeln (im amtsdeutsch &amp;quot;erheben&amp;quot;) darf,
   geht es also eigentlich darum, wer wieviel Macht haben soll.
   &lt;span title=&quot;Pfui, Herr Schäuble!&quot;&gt;Unsere Volksvertreter, die
   unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung mehr Informationsrechte
   (etwa Abhörmaßnahmen und Aufzeichnung von Telekommunikationsdaten) für
   den Staat fordern, wollen also eigentlich dem Staat zu mehr Macht
   verhelfen. Dieses Verhalten widerspricht fundamental dem Geiste einer
   freiheitlich demokratischen Grundordnung, einem Grundprinzip der
   Bundesrepublik Deutschland. Eines Innenministers der Bundesrepublik
   Deutschland ist solches Verhalten nicht würdig&lt;/span&gt;.
&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Busfahrt statt Angst</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/08/18/Busfahrt_statt_Angst</id>
<updated>2008-08-18T08:23:00Z</updated>
<published>2008-08-18T08:23:00Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Busfahrt_statt_Angst.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Am 11. Oktober 2008 findet in Berlin die vom &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;
   target=&quot;_blank&quot;&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; organisierte Demo gegen die
   jüngsten politischen Entwicklungen in Richtung eines totalitären Überwachungsstaates
   unter dem Motto &lt;a href=&quot;http://www.freiheitstattangst.de/&quot; target=&quot;_bank&quot;&gt;&amp;quot;Freiheit
   statt Angst&amp;quot;&lt;/a&gt; statt. Treffpunkt ist 14:00 Uhr am Alexanderplatz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer noch nicht weiß, wie er hinkommen kann: Der FoeBuD e.V. (bekannt durch die jährliche
   Verleihung des &lt;a href=&quot;http://www.bigbrotherawards.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;BigBrother-Awards&lt;/a&gt;
   für herausragende Schlampereien im Datenschutz) organisiert Reisebusse aus
   allen möglichen Städten in Deutschland.
   Eine &lt;a href=&quot;https://shop.foebud.org/product_info.php?pName=demobus-ab-karlsruhe-hin-und-rueckfahrt-p-251&amp;cName=-demobus-badenwuerttemberg-c-36_42_43&quot;
   target=&quot;_blank&quot;&gt;Hin- und Rückfahrt ab Karlsruhe&lt;/a&gt; kostet derzeit
   85,60 &amp;euro;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bitte&lt;/b&gt; informiert euch über die Demo und macht ganz viel Werbung. Ich war letztes
   Jahr schon dabei, und war genauso wie die Veranstalter überrascht, dass etwa 15.000 Leute
   kamen. Angesichts der aktuellen Entwicklungen (Telekom-Skandal oder Callcenter-Datenhandel
   sind nur herausragende Beispiele) ist das Thema aktueller denn je, so dass es dieses Jahr
   noch mehr werden müssen. &lt;i&gt;Helft alle mit, dass es klappt!&lt;/i&gt;.
&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Freiheit statt Angst?</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/08/04/Freiheit_statt_Angst</id>
<updated>2008-08-04T17:50:06Z</updated>
<published>2008-08-04T17:50:06Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Freiheit_statt_Angst.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Schon gewusst, dass CDU, CSU und SPD am 9. November 2007 ein Gesetz beschlossen haben, dem
   zufolge ab diesem Jahr nachvollziehbar sein wird, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per
   Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat?
   Bei Handy-Telefonaten und SMS wird auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten.
   Anonymisierungsdienste werden verboten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... ja, nat&amp;uuml;rlich schon gewusst! Aber &lt;font size=&quot;100%&quot;&gt;&lt;b&gt;ist dir das etwa egal?&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; Wenn nicht, komm mit
  zur &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/242/144/lang,de/&quot;
  target=&quot;_blank&quot;&gt;Demo &amp;quot;Freiheit statt Angst&amp;quot;&lt;/a&gt; am 11. Oktober 2008 in
  Berlin, 14:00 Uhr am Alexanderplatz. Die Demo wird vom &lt;a target=&quot;_blank&quot;
  href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt;
  organisiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Das Motto &amp;quot;Freiheit statt Angst&amp;quot; ist zwar eigentlich ein Fehlgriff, denn
  selbst wenn wir als Gesellschaft Freiheit wagen, wird es immer Angst geben.
  Aber mir ist die Angst mit Freiheit lieber als Angst mit Sicherheit
  (oder &amp;quot;mit Sicherheit Angst&amp;quot;?). Oder mit anderen Worten:
  &amp;quot;Lieber Angst vor der Freiheit als in der Sicherheit gefangen&amp;quot;.
  Trotzdem ist die gemeinte Grundaussage der Demo richtig, deswegen
  sagt es weiter und kommt mit...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So, nun genug herumphilosophiert. Man sieht sich in Berlin...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">checkinstall for Debian Etch</title>
<category term="/Debian" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/02/29/checkinstall</id>
<updated>2008-02-29T13:06:34Z</updated>
<published>2008-02-29T13:06:34Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Debian/checkinstall.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Unfortunately checkinstall didn&apos;t made it into Debian Etch, hence I needed to backport it from Lenny.
I tried to follow the instructions given on www.backports.org, but unfortunately the package FTBFS
on 64 bit architectures with the libc6-dev provided with Etch. I dropped the versioned build-dependency
on libc6-dev and restricted its build to Architecture: i386, but probably this renders the package
inacceptable for www.backports.org...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;You can find the backport &lt;a href=&quot;http://micha.lenk.info/debian/etch-backports/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;here&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Bayesian SMTP classifier</title>
<category term="/Ideen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/02/13/BayesianSMTPclassifier</id>
<updated>2008-02-13T18:37:54Z</updated>
<published>2008-02-13T18:37:54Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Ideen/BayesianSMTPclassifier.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;In order to fight spam, several people use SpamAssassin or dspam,
which uses a Bayesian classifier to predict a spam score based upon text
patterns found in messages received in the past. Whereas this approach
catches a reasonable amount of spam it is limited to text-implicit
indicators (spammy buzzwords, known bad URLs and so on). Observing the
choice of nowaday&apos;s solutions against spam you will realize that there
are several other means of spam recognition available.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Greylisting is a widely used (sometimes hyped) way which benefits
from the knowledge about spambots, which do not re-send a message (like
real mail servers) if the targeted SMTP server is temporarily
unavailable. Other deviations from the behaviour of real SMTP clients
(i.e. other mail servers) might be indicators for sources of spam too.
They all have in common that they concisely watch the peers involved in
a SMTP dialogue and the dialogue itself and draw conclusions about the
sending party.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;I wonder if it is possible to measure a set of such indicators
surrounding the SMTP dialogue and take them as input indicators for a
simple bayes classifier scoring the SMTP dialogue. This might gain
another, alternative way of detecting spam.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;I&apos;m open to any idea, what to take as indicator for such a
classifier. Please send me your comments...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">ASTRA - Was dagegen?</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2008/02/02/ASTRA_Was_dagegen</id>
<updated>2008-02-02T14:28:46Z</updated>
<published>2008-02-02T14:28:46Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/ASTRA_Was_dagegen.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Gerade war ich in der Verlegenheit, spontan eine Kiste &lt;a href=&quot;http://www.astra-bier.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ASTRA&lt;/a&gt; organisieren zu müssen - und das hier in Karlsruhe. Aber kein Problem, man muss nur da fragen, wo ein bisschen Hamburg-Flair in Karlsruhe gepflegt wird: Im &lt;a href=&quot;http://www.gloriabar.de/index.php?article_id=3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gloria Süd&lt;/a&gt; am Werderplatz steht ASTRA auf der Getränkekarte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Gloria war man so gediegen und hat mir die Bezugsquelle offenbart. Also, wer zufällig auch mal in diese Verlegenheit kommen sollte: Die Firma Getränke Ball, Lange Str. 7 in Karlsruhe-Rüppurr hat die Kiezbrause fest im Programm.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">An Hans Muster mit der Postleitzahl 12345...</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/12/05/HansMuster12345</id>
<updated>2007-12-05T18:27:49Z</updated>
<published>2007-12-05T18:27:49Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/HansMuster12345.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Sowas dämliches hab ich ja noch nie erlebt: Ein interaktiver Anruf vom
Sprachcomputer, dass eine vertrauliche Gewinnbenachrichtigung nicht zugestellt
werden konnte. Ich wurde nach Postleitzahl und Vor- und Zuname gefragt. Ich
würde nur zu gerne wissen, ob die jetzt wirklich meinen Gewinn an Hans Muster
mit der Postleitzahl 12345 schicken. Der freut sich nämlich bestimmt...&lt;b&gt;*g*&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">pdfedit for Debian Etch</title>
<category term="/Debian" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/12/04/pdfedit</id>
<updated>2007-12-04T14:18:56Z</updated>
<published>2007-12-04T14:18:56Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Debian/pdfedit.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Just in case anybody is interested: I just built a backport of &lt;a
href=&quot;http://packages.debian.org/sid/pdfedit&quot;&gt;pdfedit&lt;/a&gt; for Debian Etch.  The
package is available from my personal package repository, which you can include
in your &lt;tt&gt;/etc/apt/sources.list&lt;/tt&gt; using following line:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;

  deb &lt;a href=&quot;http://micha.lenk.info/debian/etch/&quot;&gt;http://micha.lenk.info/debian etch/&lt;/a&gt;

&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Unfortunately it seems to be quite instabile, so &lt;em&gt;be warned...&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Datenvermeidung ist sinnvoll</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/11/21/datenvermeidung</id>
<updated>2007-11-21T14:11:22Z</updated>
<published>2007-11-21T14:11:22Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/datenvermeidung.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Der beste Datenschutz besteht (entsprechend dem Grundsatz der
Datenvermeidung) darin, garkeine Daten zu erheben. Wenn man diesen Grundsatz
nicht berücksichtig, wie es in zahlreichen aktuellen Gesetzesentwürfen der
Bundesregierung der Fall ist (z.B. Speicherung der
Telekommunikationsverbindungsdaten für 6 Monate), kann sowas passieren, wie vor
Kurzem in England: &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/datenverlust4.html&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;Daten gehen &quot;verloren&quot;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Pikant ist die ganze Geschichte in England besonders dadurch, dass man
mit nur wenigen und vergleichsweise einfachen Fragen zur Identität fast alle
Kauf/Buch/Bank etc. -geschäfte am Telefon erledigen kann &amp;mdash; inclusive der
Bank einen Umzug mitzuteilen...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Paprikaschnitzel</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/11/04/Pilze</id>
<updated>2007-11-04T22:58:56Z</updated>
<published>2007-11-04T22:58:56Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/Pilze.html" />
<content type="html">&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/2_klein.jpg&quot;
width=&quot;408&quot; height=&quot;306&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/7_klein.jpg&quot;
width=&quot;408&quot; height=&quot;306&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Heute war ich &amp;mdash; eigentlich mehr, um mich überhaupt mal wieder an der
frischen Luft zu bewegen &amp;mdash; mit anderen im Wald um Pilze zu suchen. Am
Abend sollte es bei Erfolg dann eine leckere Pilzpfanne geben.  Wir waren dann
recht lange unterwegs. In Frage kamen mangels besserer Kenntnis der
Lamellen-Pilze nur Pilze mit Schwamm. Der erste Fund (oben links) sah
eigentlich ganz prächtig aus, war aber dummerweise einer mit Lamellen unterm
Hut. Irgendwie erinnerte mich der schleimige Überzug auch eher an die ölige
Marinade eines Paprikaschnitzels. Ich habe sie lieber stehen gelassen...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich fand noch ein paar andere, meist langweilig graue Pilze, mal mit dünnem Stengel (unten links),
mal mit dickerem (oben rechts) &amp;mdash; aber alle mit Lamellen.
Auch diese habe ich lieber stehen gelassen...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/3.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/3_klein.jpg&quot;
with=&quot;306&quot; height=&quot;408&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/9.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/Pilze/9_klein.jpg&quot;
width=&quot;408&quot; height=&quot;306&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;10&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Am Ende fand ich dann doch noch einen Pilz mit Schwamm, vermutlich ein Steinpilz (unten rechts).
Wie man vielleicht trotz der Unschärfe erkennen kann, ist dieses Exemplar allerdings
bereits von einem anderen Pilz erobert worden: Dem Schimmelpilz. Den hab ich
dann auch lieber stehen gelassen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fazit: November ist vielleicht doch nicht ganz die richtige Jahreszeit zum
Pilzesuchen in Mitteleuropa.
Außerdem schmecken Nudeln mit Birnen-Gorgonzola-Soße auch ganz vorzüglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ach ja: Wenn jemand diese Pilze kennt, würde ich mich über eine Bestimmung derselben freuen.&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Einfach. Rechner.</title>
<category term="/Technik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/10/24/ManufactumPC</id>
<updated>2007-10-23T22:13:25Z</updated>
<published>2007-10-23T22:13:25Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Technik/ManufactumPC.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Nicht nur weil ich Manufactum-Produkte sowieso toll finde würde ich &lt;a
href=&quot;http://www.manufactum.de/product/1413839/group/189561/Produktdetail.1773.0.html&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;diesen Rechner&lt;/a&gt; gerne mal testen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus der Produktbeschreibung:&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 3em; font-size: 80%;&quot;&gt;[Die &quot;information crisis&quot;] wird nicht durch
noch schnellere Prozessoren und noch größere Festplatten behoben, sondern allenfalls
dadurch, daß man Unterhaltungselektronik und Informationstechnik wieder voneinander
scheidet und auf dieser Grundlage technisch intelligent deeskaliert und abrüstet:
einfacher, schmaler, sparsamer und integrierter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders beeindruckt mich der sparsame Verbrauch von nur 11 Watt.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Komfortables Netzwerk mit KDE</title>
<category term="/Technik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/10/22/Netzwerk-unter-Etch</id>
<updated>2007-10-22T11:25:05Z</updated>
<published>2007-10-22T11:25:05Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Technik/Netzwerk-unter-Etch.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich von meinen selbst gestrickten
Progrämmchen trennen konnte, die mir eine halbwegs automatische
Netzwerk-Konfiguration meines Notebooks unter Debian Etch erlaubten.
Jetzt übernimmt der &lt;a href=&quot;http://www.gnome.org/projects/NetworkManager/&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;NetworkManager&lt;/a&gt; diesen Job &amp;mdash; hübsch präsentiert und
verwaltet über das entsprechende KDE-Frontend &lt;a href=&quot;http://de.opensuse.org/KNetworkManager&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;KNetworkManager&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dummerweise hat die Version vom KNetworkManager, die mit Debian Etch
ausgeliefert wird, einen &lt;a href=&quot;http://bugs.debian.org/406162&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;hässlichen Deadlock-Bug&lt;/a&gt;, der den KNetworkManager beim
Sitzungsstart einfrieren lässt. Dieser und andere ähnlich unschöne Bugs sind
in einer neueren Version behoben. Daher hab ich mir für mein Debian Etch
einen &lt;a href=&quot;http://micha.lenk.info/debian/etch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Backport&lt;/a&gt;
der neueren Version gebaut, der diese Fehler nicht mehr enthält.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Demonstration gegen den Überwachungswahn oder Myanmar in den Medien</title>
<category term="/Kritik" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/09/30/demo-myanmar</id>
<updated>2007-09-29T22:35:02Z</updated>
<published>2007-09-29T22:35:02Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Kritik/demo-myanmar.html" />
<content type="html">&lt;p&gt;Am 22. September war ich auf der &lt;a target=&quot;_top&quot;
href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/142/79/&quot;&gt;Demonstration
gegen den Überwachungswahn&lt;/a&gt; in Berlin, der &quot;größten Demonstration für
Demokratie und Bürgerrechte seit 20 Jahren&quot; (so die Veranstalter).
Dies für sich genommen mag zwar interessant sein, erscheint mir aber nicht
unbedingt als etwas berichtenswert Ungewöhnliches, dass ich auch noch darüber
berichten müsste.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel mehr beschäftigt mich, wie über die Demonstration berichtet wurde.  In
den großen Medien tauchte die Demonstration &amp;mdash; so weit ich das mitbekommen
habe &amp;mdash; nur sehr vorsichtig, meist dargestellt als Randgeplänkel des
innenpolitischen Tagesgeschehens (aktuell ausgerechnet die Einführung digitaler
biometrischer Daten im Personalausweis) auf.  Viel ausführlicher hingegen waren
die Berichte über die Ausschreitungen in Myanmar (in den Medien meist Burma
oder Birma).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum das schlimm ist?  Das wurde mir auch erst beim Lesen &lt;a target=&quot;_top&quot;
href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26287/1.html&quot;&gt;dieses
Telepolis-Artikels&lt;/a&gt; deutlich: Auch die großen Medien scheinen das
Intriegenspiel internationaler Interessen nicht immer zu durchschauen.
Selbst &lt;a target=&quot;_top&quot;
href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/dossierbirma2.html&quot;&gt;tagesschau.de-Artikel&lt;/a&gt;
kriegen nach Lesen dieses Artikels einen etwas faden Beigeschmack, liefern sie
doch mit weitaus mehr Bildern und Texten nicht annähernd so viele
Hintergrundinformationen wie Telepolis. Als ob Myanmar plötzlich aus dem Nichts
ausgetaucht wäre und man nichts darüber wüsste...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Karlsruhe ist Hörnchenuniversität</title>
<category term="/Zitate" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/04/23/Eichhoernchenuni</id>
<updated>2007-04-22T22:02:53Z</updated>
<published>2007-04-22T22:02:53Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Zitate/Eichhoernchenuni.html" />
<content type="html">
&lt;p&gt;Die Universit&amp;auml;t Karlsruhe hat sich im spannenden Finale der
H&amp;ouml;rncheninitiative durchgesetzt: Sie ist nun eine von drei Hochschulen
Deutschlands, denen die Medien den Beinamen Eichh&amp;ouml;rnchenuniversit&amp;auml;ten
geben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Resultat, so hat der Konstanzer Naturtheoretiker H. Senpfote in einer
Rede gesagt, mache eines klar: Nicht alle Universit&amp;auml;ten sind gleich
&amp;mdash; einige wenige ragen heraus, zum Beispiel die Fridericiana. Um ihre
guten Ideen im Hardtwald, allen voran die enge Zusammenarbeit mit dem
Forschungszentrum im Karlsruher Institut f&amp;uuml;r Tierchen (KIT), umzusetzen,
erh&amp;auml;lt sie zus&amp;auml;tzliche finanzielle Mittel von rund 96 Millionen
Haseln&amp;uuml;ssen. Diese vergibt sie in einem internen Wettbewerb. Bis zur KIF/KoMa
im Mai 2007 soll damit die Eichh&amp;ouml;rnchenpopulation verdreifacht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;right&quot; style=&quot;font-style: italic; font-size: 80%;&quot;&gt;Original: &lt;a
href=&quot;http://web.archive.org/web/20070607042610/www.uni-karlsruhe.de/forschung/text/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Uni
Karlsruhe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie war das nochmal mit der Eichh&amp;ouml;rnchentheorie?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Rebel at Karlsruhe.</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/04/07/Rebel_at_Karlsruhe</id>
<updated>2007-04-07T11:09:40Z</updated>
<published>2007-04-07T11:09:40Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Rebel_at_Karlsruhe.html" />
<content type="html">
&lt;table&gt;
  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
    &lt;p&gt;
    Wer etwas in meinem Blog &lt;a href=&quot;Weizenbaum-Film.html&quot;&gt;zur&amp;uuml;ckbl&amp;auml;ttert&lt;/a&gt;
    erinnert sich vielleicht noch daran: Es gibt einen neuen Dokumentarfilm &amp;uuml;ber
    den Computer-Pionier und MIT-Professor Josef Weizenbaum, der unter anderen durch
    die Erfindung des ersten Chatbots bekannt wurde:
    &lt;a href=&quot;http://www.chayden.net/eliza/Eliza.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ELIZA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

    &lt;p&gt;Wie Weizenbaum zum Computer-Kritiker wurde und was es da eigentlich zu kritisieren
    gibt kann man in diesem Dokumentarfilm erfahren &amp;mdash; und zwar&lt;/p&gt;

    &lt;p style=&quot;margin-left: 3em;&quot;&gt;am Freitag, den &lt;em&gt;18. Mai 2007&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
                                 um &lt;em&gt;16:00 Uhr&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
				 im &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$5676 &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ZKM Medientheater&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

    &lt;p&gt;Der Eintritt ist dank der finanziellen Beteiligung der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Informatik kostenlos.&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;
    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ilmarefilm.org/W_D_4_29.htm&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/Weizenbaum.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Nachahmen ist schon eine Art von Knechtschaft</title>
<category term="/Zitate" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/01/23/Ranke</id>
<updated>2007-01-23T22:33:35Z</updated>
<published>2007-01-23T22:33:35Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Zitate/Ranke.html" />
<content type="html">
&lt;p&gt;Nachahmen ist schon eine Art von Knechtschaft;
eigene Ausbildung und Entwicklung, das ist Leben und Freiheit.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;right&quot; style=&quot;font-style: italic; font-size: 80%;&quot;&gt;Leopold von Ranke&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">OpenFriCard - Moderne Technik nutzbar machen für alle</title>
<category term="/Ideen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2007/01/16/OpenFriCard</id>
<updated>2007-01-16T13:13:21Z</updated>
<published>2007-01-16T13:13:21Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Ideen/OpenFriCard.html" />
<content type="html">
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/OpenFriCard.jpg&quot; width=&quot;256&quot; height=&quot;167&quot;
align=&quot;left&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;10&quot; /&gt;Gestern bei meiner Schicht als
Wahlhelfer bei den &lt;a target=&quot;_blank&quot;
href=&quot;http://www.usta.de/standard.php/StuPa/wahlen/dokumente/Ausschreibung.pdf&quot;&gt;Wahlen&lt;/a&gt;
zum &lt;a href=&quot;http://www.usta.de/standard.php/UModell/umodell.html&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;Unabhängigen Modell&lt;/a&gt; ist mir mal wieder aufgefallen, wie
umständlich es eigentlich momentan ist, die Daten vom Studiausweis
abzutippen.  Dabei sind unsere Studiausweise, auch FriCard genannt, ja doch
eigentlich dazu in der Lage, über ihren eingebauten Mifare-Chip die auf der
Karte enthaltenen Daten elektronisch zu übermitteln. Für die Bibliothek und
die Mensa funktioniert das schon ganz prima.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die auszulesenden Daten müssen dabei eigentlich nur einem Kriterium
genügen: Sie müssen ein-eindeutig mit einem Wähler übereinstimmen. Die
Karten-ID der Karte genügt diesem Kriterium leider nicht, denn ich hab schon
mehrere Leute getroffen, die mehr als eine FriCard besitzen. Derzeit
wird die Matrikelnummer als eindeutige ID verwendet - stellt sich bloß die
Frage, ob man da irgendwie dran kommt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Überhaupt ist das Dran-Kommen so ein Problem: Kartenleser stellte uns die
Univerwaltung bisher nicht zur Verfügung, und der Kauf eines kommerziellen
Lesers schien unerschwinglich. Mit zunehmender Verbreitung der RFID-Maschinerie
ist anzunehmen, dass solche Kartenleser immer billiger werden. Dennoch stellt
sich aber &amp;mdash; wie schon bei den Wahlmaschinen, die punktuell für die
letzten Bundestagswahlen verwendet wurden &amp;mdash; die Frage danach, wie
vertrauenswürdig solch ein gekaufter Kartenleser ist. Und überhaupt: Wie ist
gewährleistet, dass es Treiber nicht nur für proprietäre Systeme Windows gibt
usw....&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Selberbauen kam mir dann in den Sinn, aber die für RFID-Technik verwendete
Elektronik verlangt dann doch einiges Know-How über Hochfrequenz-Elektronik
usw. Doch wie schon so oft wusste Google auch hier Rat: Das von Harald Welte
(für Linux-Firewall-Gurus sicherlich ein alter Bekannter) ins Leben gerufene &lt;a
target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.openpcd.org/&quot;&gt;Projekt OpenPCD&lt;/a&gt; stellt einen
bis hin zum Schaltplan und zur Firmware quelloffenen Leser samt rudimentärer
Linux-Treiber zur Verfügung, auf dem man Leseterminals für die
FriCard-Wahlurnen aufbauen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber bevor sich jetzt jemand vorschnell an die Umsetzung macht bitte nicht
vergessen: &lt;b&gt;GEH WÄHLEN!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Demokratie und Transparenz</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2006/12/31/Transparenz</id>
<updated>2006-12-31T15:53:57Z</updated>
<published>2006-12-31T15:53:57Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Transparenz.html" />
<content type="html">
&lt;p&gt;Das Wort &lt;b&gt;Transparenz&lt;/b&gt; (von lat. &lt;i&gt;trans&lt;/i&gt; &quot;(hin)durch&quot; und
&lt;i&gt;parere&lt;/i&gt; &quot;sich zeigen, scheinen&quot;) wird im allgemeinen Sprachgebrauch
verwendet wenn ausgedrückt werden soll, dass die mit einer Aktion
verbundenen Vorgänge sichtbar, d.h. &lt;u&gt;klar und verständlich&lt;/u&gt; und ohne
weiteres von unabhängigen Personen &lt;u&gt;nachvollziehbar&lt;/u&gt; sind.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 3em; font-size: 80%;&quot;&gt;Beispiel: Wenn ich eine
Fahrkarte für den &lt;a href=&quot;http://www.kvv.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KVV&lt;/a&gt; kaufe
weiß ich, dass ich diese bei Fahrtbeginn an einem Entwerter entwerten muss.
Beim Entwerten der Fahrkarte wird in einem dafür vorgesehenen Feld das Datum
und die Uhrzeit der Entwertung aufgedruckt. Ab diesem Zeitpunkt ist die
Fahrkarte für &lt;em&gt;jeden&lt;/em&gt; &amp;mdash; nicht nur für den Kontrolleur &amp;mdash;
nachvollziehbar gültig. In Verbindung mit gelegentlichen Kontrollen
ermöglicht dieser Ablauf ein gewisses &lt;b&gt;Vertrauen&lt;/b&gt; zwischen den
Fahrgästen und dem KVV: Die Straßenbahnfahrer können sich auf&apos;s Fahren
konzentrieren und ich als Fahrgast sehe schwarz auf weiß auf meine Fahrkarte
aufgedruckt ab wann meine Fahrkarte gültig ist und brauche mich also (wenn
ich nicht zwischendurch die Fahrkarte verliere) vor Kontrollen nicht zu
fürchten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Begriff der Transparenz hat in der &lt;u&gt;Informatik&lt;/u&gt;
unglücklicherweise eine zu diesem Verständnis &lt;b&gt;diametral entgegengesetzte
Bedeutung&lt;/b&gt;: Wenn Informatiker von Transparenz reden, meinen sie, dass die
mit einer Aktion verbundenen Vorgänge verborgen, vertuscht, für den
Betroffenen der Aktion möglichst sogar nicht wahrnehmbar gemacht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;margin-left: 3em; font-size: 80%;&quot;&gt;Beispiel: Wenn ich mich bei der
Arbeit an einen &lt;i&gt;$RECHNER&lt;/i&gt; setze, mich anmelde und einen &lt;i&gt;$EDITOR&lt;/i&gt;
starte, um die Datei in meinem &lt;i&gt;$HOME&lt;/i&gt;-Verzeichnis
&lt;tt&gt;/home/lenk/TODO-Liste.txt&lt;/tt&gt; zu bearbeiten, wird diese Datei in
Wirklichkeit garnicht auf dem &lt;i&gt;$RECHNER&lt;/i&gt; geöffnet (sie existiert
nichtmal auf diesem &lt;i&gt;$RECHNER&lt;/i&gt;) sondern auf einem ganz anderen Rechner,
&lt;i&gt;$SERVER&lt;/i&gt; genannt, geöffnet, obwohl im vollständigen Namen der Datei
&lt;tt&gt;/home/lenk/TODO-Liste.txt&lt;/tt&gt; nicht im entferntesten die Rede vom
&lt;i&gt;$SERVER&lt;/i&gt; ist. Vor mir wird verborgen, dass dieser &lt;i&gt;$SERVER&lt;/i&gt; sogar
in einem ganz anderen Raum steht. Würde ich den &lt;i&gt;$RECHNER&lt;/i&gt;
auseinandernehmen und mich auf die Suche machen, wo genau in seinen
Bestandteilen meine TODO-Liste zu finden ist &amp;mdash; ich würde sie nicht
finden.&lt;p/&gt;

&lt;p&gt;Diese vielleicht beunruhigende Tatsache ist nichts Neues. Die Transparenz im
Sinne der Informatik ermöglicht etliche Bequemlichkeiten z.B. ermöglicht sie
überhaupt erst, Rechneransammlungen ab einer bestimmten Größe zu managen und zu
warten. Mein Anliegen ist es bloß, auf diese unglückliche Begriffswahl der
Informatiker aufmerksam zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders gefährlich wird es, wenn die verschiedenen Auffassungen von
Transparenz vermengt werden. Dies passiert z.B. wenn Informatik in Bereichen
eingesetzt wird, in denen eher von dem Klarheit und Nachvollziehbarkeit
schaffenden Verständnis der Transparenz ausgegangen wird. Wahlen in einer
Demokratie sind zu einem erheblichen Ausmaß darauf angewiesen, dass sie
nachvollziehbar sind. Bei den letzten Bundestagswahlen wurden in einigen
Wahlkreisen &lt;b&gt;Wahlcomputer&lt;/b&gt; verwendet, die die Stimmen im Gerät selbst
zählen und am Ende der Wahl nur die Summen der pro Wahlvorschlag gezählten
Stimmen ausgibt. Die bei Wahlen gesetzlich geforderte Transparenz im Sinne
der Nachvollziehbarkeit sehe ich daher &amp;mdash; gerade vor dem Hintergrund
des gegensätzlichen Verständnisses der Transparenz in der Informatik &amp;mdash;
nicht mehr gewährleistet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://ulrichwiesner.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ulrich Wiesner&lt;/a&gt; hat
die Vorgänge rund um die Verwendung von Wahlcomputern in Deutschland verfolgt
und dokumentiert. Neben einigen anderen hat er gegen die Verwendung der
Wahlcomputer Wahleinspruch erhoben, der allerdings am 14. Dezember 2006
abgelehnt wurde. Für eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht sucht er nun
Unterstützer: 100 Wahlberechtigte müssen dieser Beschwerde durch Unterschrift
beitreten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://ulrichwiesner.de/wahlpruefung.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img
src=&quot;/Fotos/Blog/Weitersagen-Transparenz.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-size: 120%;&quot;&gt;Daher mein Aufruf: Unterstützt die
Verfassungsbeschwerde in dem ihr die auf der Homepage von Ulrich Wiesner
verlinkte Unterstützungserklärung unterzeichnet und möglichst bald (&quot;bis Mitte
Januar&quot;) an ihn zurückschickt.&lt;/p&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">Rebel at Work.</title>
<category term="/Weitersagen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2006/10/20/Weizenbaum-Film</id>
<updated>2006-10-20T15:29:24Z</updated>
<published>2006-10-20T15:29:24Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Weitersagen/Weizenbaum-Film.html" />
<content type="html">
&lt;table&gt;
  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
    &lt;p&gt;Per Flaschenpost wurde mir gerade übermittelt, dass der
Dokumentarfilm &amp;quot;Weizenbaum. Rebel at Work&amp;quot; von Peter Haas
und Silvia Holzinger fertig geworden ist. Ganz typisch für eine
Flaschenpost ist mir nicht klar, wer eigentlich der Absender
der Nachricht ist. Aber vielleicht tut das auch einfach nichts
zur Sache. Interessant ist der Inhalt dennoch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ilmarefilm.org/W_D_1.htm&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;Dokumentarfilm: Weizenbaum. Rebel at Work.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mal sehen, ob es gelingt, diesen Film auch an der Uni Karlsruhe
zeigen zu lassen. Die &lt;a href=&quot;http://www.fsmi.uni-karlsruhe.de/&quot;
target=&quot;_blank&quot;&gt;Fachschaft Mathematik/Informatik&lt;/a&gt; wird darüber auf
jeden Fall berichten.&lt;/p&gt;
  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;
    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ilmarefilm.org/W_D_4_29.htm&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/Fotos/Blog/Weizenbaum.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">So schön, schön war die Zeit...</title>
<category term="/Schicksal" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2006/10/16/Schoenwars</id>
<updated>2006-10-16T16:15:34Z</updated>
<published>2006-10-16T16:15:34Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Schicksal/Schoenwars.html" />
<content type="html">
&lt;table&gt;
  &lt;tr valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;td&gt;
    &lt;p&gt;Ja, irgendwann ist es dann doch mal so weit, dass man sich von
       liebgewordenen technischen Begleitern trennen muss: Mein Motorrad ist
       nun zu verkaufen. Die Studiengeb&amp;uuml;hren haben diese Ma&amp;szlig;nahme
       unabwendbar gemacht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Wer meine von den Studiengeb&amp;uuml;hren geplünderte Haushaltskasse
       sanieren will kann sich ja mal weitere Details auf
       &lt;a href=&quot;/Fotos/Blog/GN250.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mobile.de&lt;/a&gt;
       ansehen und &amp;uuml;berlegen, ob er sein schn&amp;ouml;des Geld nicht gegen
       mein liebes Motorrad eintauschen mag, das mit mir schon durch Dick und D&amp;uuml;nn gefahren ist...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;*schnief*&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;/td&gt;&lt;td&gt;
    &lt;a href=&quot;/Fotos/Blog/GN250.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
      &lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;/Fotos/Blog/GN250.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
</content>
</entry>

<entry>
<title type="html">suDAV for Apache</title>
<category term="/Ideen" />
<id>http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/2006/10/08/suDAV</id>
<updated>2006-10-08T21:38:28Z</updated>
<published>2006-10-08T21:38:28Z</published>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://micha.lenk.info/Gedankenblitze/Ideen/suDAV.html" />
<content type="html">
&lt;p&gt;In the need of providing people easy access to their files on a WWW server
without giving them shell access for file uploads only I discovered some time
ago the nifty &lt;a href=&quot;http://www.webdav.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DAV&lt;/a&gt; feature
supported by &lt;a href=&quot;http://httpd.apache.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apache&lt;/a&gt;.
This provides an easy but yet authenticated way of accessing the files on the
server. Windows users are able to access their webspace as a network share
using WebDAV.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unfortunately on server side all files are owned by the same user, which is
not exactly what I looked for. But having heard about
&lt;a href=&quot;http://httpd.apache.org/docs/2.0/suexec.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;suExec&lt;/a&gt;
and &lt;a href=&quot;http://www.suphp.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;suPHP&lt;/a&gt; I wonder
why apparently there is no suDAV which switches to the authenticated user
before doing the DAV work on the files stored on the server...&lt;/p&gt;
</content>
</entry>
</feed>

